WSI: Lohnschere in Deutschland klafft auseinander
Wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung am Dienstag mitteilte, schrumpften die Gehälter von Geringverdienern seit 1995 um insgesamt 13,7 Prozent, wogegen Spitzenverdiener durchschnittlich 4,8 Prozent mehr verdienten.
Wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung am Dienstag mitteilte, schrumpften die Gehälter von Geringverdienern seit 1995 um insgesamt 13,7 Prozent, wogegen Spitzenverdiener durchschnittlich 4,8 Prozent mehr verdienten.
Den weiteren Angaben zufolge wuchs der Anteil der Geringverdiener an der Gesamtbeschäftigung von rund 15 Prozent im Jahr 1995 auf 22 Prozent in 2006. Hierbei war die Geringverdiener-Quote in Ostdeutschland deutlich höher als im Westen. (26.08.2008/ac/n/m)
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Wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung am Dienstag mitteilte, schrumpften die Gehälter von Geringverdienern seit 1995 um insgesamt 13,7 Prozent, wogegen Spitzenverdiener durchschnittlich 4,8 Prozent mehr verdienten.
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