«Komasaufen» auch für Kassen ein Problem
Das sogenannte Komasaufen von Kindern und Jugendlichen wird immer mehr auch für die gesetzliche Krankenversicherung zu einem Problem. Die jüngste Entwicklung sei «beängstigend», sagte eine Sprecherin der Techniker Krankenkasse (TK) der «Frankfurter Rundschau» (Montagausgabe). Die TK verfüge über detaillierte Zahlen über Krankenhaus-Einweisungen von Jugendlichen wegen «akuten» Alkoholrauschs. Danach hätten sich in den vergangenen fünf Jahren die Fälle exzessiven Trinkens praktisch verdoppelt.
Frankfurt/Main (ddp). Das sogenannte Komasaufen von Kindern und Jugendlichen wird immer mehr auch für die gesetzliche Krankenversicherung zu einem Problem. Die jüngste Entwicklung sei «beängstigend», sagte eine Sprecherin der Techniker Krankenkasse (TK) der «Frankfurter Rundschau» (Montagausgabe). Die TK verfüge über detaillierte Zahlen über Krankenhaus-Einweisungen von Jugendlichen wegen «akuten» Alkoholrauschs. Danach hätten sich in den vergangenen fünf Jahren die Fälle exzessiven Trinkens praktisch verdoppelt.
Komasaufen sei vor allem (Jung)-Männersache. Im vergangenen Jahr waren 1134 der eingelieferten jugendlichen TK-Kunden männlich, 688 weiblich.
ddp/arh
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Das sogenannte Komasaufen von Kindern und Jugendlichen wird immer mehr auch für die gesetzliche Krankenversicherung zu einem Problem. Die jüngste Entwicklung sei «beängstigend», sagte eine Sprecherin der Techniker Krankenkasse (TK) der «Frankfurter Rundschau» (Montagausgabe). Die TK verfüge über detaillierte Zahlen über Krankenhaus-Einweisungen von Jugendlichen wegen «akuten» Alkoholrauschs. Danach hätten sich in den vergangenen fünf Jahren die Fälle exzessiven Trinkens praktisch verdoppelt.
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