Bundesbürger beziehen immer länger Rente
Die durchschnittliche Rentenbezugsdauer in Deutschland wird immer länger. Die Deutsche Rentenversicherung Bund bestätigte am Dienstag in Berlin einen entsprechenden Bericht der «Bild»-Zeitung (Dienstagausgabe). Demnach lag die Bezugsdauer für Alters- und Erwerbsminderungsrenten 2007 bei 17,4 Jahren, bevor das durchschnittliche Sterbealter von 76,6 Jahren erreicht wurde.
Berlin (ddp). Die durchschnittliche Rentenbezugsdauer in Deutschland wird immer länger. Die Deutsche Rentenversicherung Bund bestätigte am Dienstag in Berlin einen entsprechenden Bericht der «Bild»-Zeitung (Dienstagausgabe). Demnach lag die Bezugsdauer für Alters- und Erwerbsminderungsrenten 2007 bei 17,4 Jahren, bevor das durchschnittliche Sterbealter von 76,6 Jahren erreicht wurde. Im Vergleich dazu waren im Jahr 1995 erst 15,8 Jahre durchschnittliche Bezugsdauer ermittelt worden, bevor die Rente im Alter von 75,3 Jahren wegfiel.
Den Zahlen für 2007 zufolge bekommen Frauen bekommen 19,9 Jahre Rente, während es 1995 erst 18,2 Jahre waren. Männer beziehen dagegen im statistischen Mittel 15 Jahre Rente, im Vergleichsjahr 1995 waren es 13,6 Jahre. Auch zwischen Deutschland West und Ost gibt es deutliche Unterschiede: Im Mittel lag die Rentenbezugsdauer in den alten Bundesländern bei 17,3 Jahren und in den neuen Ländern bei 18,1 Jahren. Zwölf Jahre zuvor waren es 15,7 beziehungsweise 16,0 Jahre.
(ddp)
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Die durchschnittliche Rentenbezugsdauer in Deutschland wird immer länger. Die Deutsche Rentenversicherung Bund bestätigte am Dienstag in Berlin einen entsprechenden Bericht der «Bild»-Zeitung (Dienstagausgabe). Demnach lag die Bezugsdauer für Alters- und Erwerbsminderungsrenten 2007 bei 17,4 Jahren, bevor das durchschnittliche Sterbealter von 76,6 Jahren erreicht wurde.
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