(ddp-Infokasten) Das Essener Zentrum für Türkeistudien
Das Zentrum für Türkeistudien (ZfT) wurde 1985 als Verein gegründet. Gründungsdirektor war der seitdem amtierende Ökonom Faruk Sen. Der 60-jährige Deutsch-Türke wird nun offiziell zum 31. Dezember sein Amt abgeben. Seit dem Jahr 2001 ist das ZfT eine Stiftung des Landes Nordrhein-Westfalen. Im laufenden Jahr bezuschusst das Land das ZfT mit rund 600 000 Euro.
Essen (ddp-nrw). Das Zentrum für Türkeistudien (ZfT) wurde 1985 als Verein gegründet. Gründungsdirektor war der seitdem amtierende Ökonom Faruk Sen. Der 60-jährige Deutsch-Türke wird nun offiziell zum 31. Dezember sein Amt abgeben. Seit dem Jahr 2001 ist das ZfT eine Stiftung des Landes Nordrhein-Westfalen. Im laufenden Jahr bezuschusst das Land das ZfT mit rund 600 000 Euro.
Aufgabe des Instituts ist es, vertiefte Kenntnisse über das Leben der türkischstämmigen Bevölkerung zu vermitteln. Es soll ihre Kultur und Traditionen erklären, ihre Erwartungen und Bedürfnisse aufzeigen und Einblick in ihr soziales Umfeld und ihre Arbeitswelt gewähren, um dadurch Hilfen für die Integration zu geben und bei Zuwanderern und Einheimischen mehr gegenseitiges Verständnis zu wecken. Das Zentrum für Türkeistudien hat gegenüber der Landesregierung beratende und unterstützende Funktion.
ddp/mte/kos
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Das Zentrum für Türkeistudien (ZfT) wurde 1985 als Verein gegründet. Gründungsdirektor war der seitdem amtierende Ökonom Faruk Sen. Der 60-jährige Deutsch-Türke wird nun offiziell zum 31. Dezember sein Amt abgeben. Seit dem Jahr 2001 ist das ZfT eine Stiftung des Landes Nordrhein-Westfalen. Im laufenden Jahr bezuschusst das Land das ZfT mit rund 600 000 Euro.
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