30.Jul Ausblick Rohstoffe am Mittwoch WTI 30.Jul Legrand Rise in Sales and Healthy 30.Jul Ovoca Gold Plc. Project Financing 30.Jul Ovoca Gold Plc. 30.Jul Ovoca Gold Plc. Projektfinanzierung 29.Jul Alentus More Than Triples the Payout 29.Jul Rohstoffe am Abend WTI weiter unter 29.Jul Rohstoffe am Abend WTI weiter unter 29.Jul Chemtura to Increase Prices of 29.Jul State of the Art Post Production 119-18620115-20080730091109
00:45 Foris AG Geschäftszahlen 00:37 Foris AG 00:18 Kanuten die großen Olympia 00:16 Umfrage zeigt Angst vor neuem Kalten 00:16 Genmab erreicht fünften Meilenstein 00:15 Genmab A S Genmab erreicht 00:05 WAZ Experte rechnet mit Linken 00:05 Deutschland Trend im ARD 00:00 Kalenderblatt 2008 22. August 21.Aug K12 Inc. Fourth Quarter and Full Year 21.Aug Westaff Welcomes New Franchise Owner 21.Aug Swift Transportation, Inc., and 21.Aug CommonBond Communities Teams up with 21.Aug Fitch Rates Massachusetts $1.1B GO 21.Aug Pace to Hold Public Hearings 21.Aug Synygy Named an Incentive Management 21.Aug Concerro Named to 2008 Inc. 500 List 21.Aug One of the World's Largest Casinos 21.Aug TEP's Energy Star Lighting Program 21.Aug Radio One, Inc. Files 21.Aug PGE Requests Proposals for Demand 21.Aug Hatch Medical and Evexar Medical Sign 21.Aug Coil Tubing Technology, Inc. Provides 21.Aug Aktien Lateinamerika Schluss 21.Aug Forward Announces Engagement of 21.Aug SonoSite Expands Clinical 21.Aug The Alcon Research Institute 21.Aug ADDING and REPLACING ScanSource 21.Aug Pflegedienstmitarbeiterin in Rostock 21.Aug Perry Ellis International Signs 21.Aug Pflegedienstmitarbeiterin in Rostock 21.Aug Deutsche Bank einigt sich mit Cuomo 21.Aug Deutsche Bank einigt sich mit Cuomo 21.Aug Deutsche Bank einigt sich mit Cuomo 21.Aug Redwood Trust Declares a $0.75 Per 21.Aug Intel demonstriert Stromübertragung 21.Aug Intel demonstriert Stromübertragung 21.Aug Ursachenforschung nach Absturz von 21.Aug Die kritische Phase Start und 21.Aug Spanair Ferienflieger in 21.Aug Psychologe Wirklich helfen kann man 21.Aug Vermutlich Deutsche unter Madrid 21.Aug Experte Alter des Flugzeugs spielt 21.Aug Anspannung in Pullach Wir hoffen und 21.Aug Spanair Unglück Nur wenige hatten 21.Aug Hintergrund Unglücke bei Start oder 21.Aug Hintergrund BKA Beamte helfen 21.Aug Foot Locker meldet Umsatz und 21.Aug Intuit weitet Verlust trotz 21.Aug Intel demonstriert Stromübertragung 21.Aug Gap Gewinn steigt um 51 Prozent, 21.Aug US Börsen uneinheitlich 21.Aug Nachrichtenüberblick Sport 21.Aug New Yorker Schlusskurse am 21.8.2008 21.Aug Xemplar Energy Corp. Xemplar erhält 21.Aug Wall Street Schluss Zurückhaltender 21.Aug Xemplar Energy Corp. 21.Aug Aktien New York Schluss 21.Aug AFR e m s new media AG 21.Aug GM will 500 Mio. Dollar in neues 21.Aug Steinmeier mahnt bei SPD Verfahren 21.Aug AFX Überblick ANALYSTEN 21.Aug Steinmeier SPD wird NRW über die 21.Aug Wall Street schließt 21.Aug Lausitzer Rundschau Ostdeutschland 21.Aug Lausitzer Rundschau Kommunalwahlen 21.Aug Lausitzer Rundschau Angela Merkel 21.Aug Update Devisennotierungen vom 21.Aug Komplett neu entwickelter Chevrolet 21.Aug US Anleihen Leichter 21.Aug Rohstoffe am Abend WTI springt über 21.Aug Devisen Euro stabil über 1,48 Dollar 21.Aug LVZ Leipziger Volkszeitung schreibt 21.Aug Börsen Zeitung Börsen Zeitung Weg 21.Aug Börsen Zeitung Weg mit Schaden 21.Aug Borussia Dortmund meldet vorläufige 21.Aug Rheinische Post Der Dumme ist der 21.Aug US Anleihen tendieren im späten 118-19119348-20080822004526
06. Juli 2008 | 15:19 Uhr
ROUNDUP2: Ölpreis-Schock schreckt Mittelstand auf - IEA: Öl bleibt teuer(Neu: DIW)HAMBURG (dpa-AFX) - Die Rekord-Ölpreise lassen zehntausende deutsche Unternehmen um ihre Existenz bangen. Laut einer Umfrage im Mittelstand könnten hochgerechnet gut 50 000 Firmen ins Wanken geraten. Fast jedes zweite Unternehmen wolle dieRohstoff News - veröffentlicht durch ad-hoc-news.de: (Neu: DIW) HAMBURG (dpa-AFX) - Die Rekord-Ölpreise lassen zehntausende deutsche Unternehmen um ihre Existenz bangen. Laut einer Umfrage im Mittelstand könnten hochgerechnet gut 50 000 Firmen ins Wanken geraten. Fast jedes zweite Unternehmen wolle die Preise erhöhen. Die Ölpreise waren in den vergangenen Tagen über die Marke von 145 Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen. Daraufhin erreichten auch die Spritpreise in Deutschland Rekordmarken: Ein Liter Benzin kostete nach Angaben aus der Branche durchschnittlich 1,60 Euro, Diesel 1,56 Euro. DIW-Expertin Claudia Kemfert warnte, bei dem in der Branche erwarteten Ölpreis von 170 Dollar je Barrel würde ein Liter Benzin in Deutschland 1,75 Euro kosten. Bei 200 Dollar je Barrel würden beim jetzigen Euro-Dollar-Kurs 1,95 Euro je Liter Benzin fällig werden, sagte sie "Euro am Sonntag" und dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). DEUTSCHER MITTELSTAND MIT EXISTENZSORGEN Bei der Befragung von 4.000 mittelständischen Unternehmen gaben Ende Juni 1,5 Prozent der Firmen an, wegen der hohen Kostenbelastung bereits jetzt vor der Geschäftsschließung zu stehen. Hochgerechnet auf den gesamten Mittelstand in Deutschland entspreche das einer Zahl von 51.000 Unternehmen, sagte ein Sprecher von Creditreform der Deutschen Presse-Agentur dpa. Allein im Einzelhandel befürchteten demnach 15.000 Firmeninhaber, das Geschäft aufgeben zu müssen. Im Verkehrs- und Logistiksektor sowie im Baugewerbe rechnen nach Hochrechnung von Creditrefom jeweils 5.600 Unternehmen mit dem Aus. Akuten Alarm schlägt die Verkehrsbranche. "Für das Transportgewebe ist die Dieselpreisbelastung katastrophal", sagte der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes Verkehrsgewerbe Niedersachsen, Bernward Franzky, der dpa in Hannover. Innerhalb eines Jahres habe es eine Mehrbelastung von 12.000 Euro pro Lastwagen gegeben. Dies könnten die Speditionen nicht ausgleichen. Dazu komme die geplante Erhöhung der Lkw-Maut, die im Schnitt von 13,5 auf 16,3 Cent pro Kilometer angehoben werden solle. "Das macht pro Lastwagen pro Jahr noch einmal eine Mehrbelastung von 9500 Euro." PREISSTEIGERUNGEN WEITERREICHEN NUR BEDINGT MÖGLICH Bundesweit drohten wegen der Mehrbelastungen rund 3.000 Speditionen in die Insolvenz zu gehen, sagte Franzky. Dies wären vier Mal mehr als im vergangenen Jahr. Derzeit gebe es bundesweit rund 51.000. Die Speditionen hätten große Schwierigkeiten, die höheren Kosten an die Kunden weiterzugeben. Auch aus anderen Branchen, zum Beispiel aus der Luftfahrt, heißt es, der harte Wettbewerb erlaube es kaum, die höheren Energiepreise an die Kundschaft durchzureichen. "Auf der Langstrecke holen wir etwa ein Drittel unserer Mehrkosten wieder rein. Doch innerhalb Europas ist dies nur in geringerem Ausmaß oder gar nicht möglich. Hier sind die Preise generell bereits stark unter Druck", sagte Swiss- TUI KÜNDIGT PREISERHÖHUNGEN AN TUI Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) trat Befürchtungen entgegen, die rasant steigenden Kosten für Energie und Rohstoffe könnten der deutschen Wirtschaft auf breiter Front schaden. Die Wirtschaft sei "stabil genug, das auszuhalten", sagte er der "Welt am Sonntag". Deutschland habe bereits zur Regierungszeit von SPD-Kanzler Helmut Schmidt (1974 bis 1982) damit begonnen, die Energieeffizienz stetig zu erhöhen. SPD-Fraktionschef Peter Struck rief zu einer Senkung des Energieverbrauchs auf. Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee habe einen Raumordnungsplan zum Bau von bis zu 30 Windparks in der Nord- und Ostsee fertiggestellt, berichtete die "Welt am Sonntag". "Wir setzen auf regenerative Energien und nicht auf Atomkraft", sagte der SPD-Politiker der Zeitung. Der Versicherungskonzern Allianz IEA: SPEKULATION NICHT URSACHE FÜR ÖLPREISSTEIGERUNG Die Internationale Energie-Agentur (IEA) dämpfte Erwartungen, dass Öl wieder billiger werden könnte. Zwar werde sich die Lage am Ölmarkt bis 2009/2010 zunächst entspannen, da neue Förderprojekte die Produktion aufnehmen, sagte der IEA-Exekutivdirektor Nobuo Tanaka dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Danach werde die Förderung aber sinken und gleichzeitig die Nachfrage steigen, vor allem in den Entwicklungsländern: "Bis 2013 bleibt die Lage am Markt sicher gespannt." Der IEA-Direktor rief die Produzenten auf, mehr zu investieren. Aber auch die Verbraucher seien in der Pflicht, Energie zu sparen. Die vielgescholtene Spekulation verstärkt nach Tanakas Einschätzung die Bewegungen des Ölpreises, sei aber nicht die Ursache. Um den Ölmarkt zu entspannen, müssten sich die Marktfundamente ändern: Mehr Investitionen auf der Angebotsseite, stärkere Energiesparbemühungen auf der Nachfrageseite. "Dann verschwindet auch die Spekulation, die auf weiter steigende Ölpreise setzt", sagte der IEA-Chef. .Sie lesen Finanznachrichten und Wirtschaftsmeldungen auf ad-hoc-news.de, ein Presseportal der trading-house.net AG. Weitere Börsennachrichten finden Sie unter www.ad-hoc-news.de & http://www.trading-house.net.
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