Axel Springer mit deutlichem Gewinnsprung im zweiten Quartal
Den Angaben zufolge steigerte der Konzern das um Sondereffekte und Effekte aus Kaufpreisallokationen bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und auf Firmenwerte (EBITDA) im ersten Halbjahr um 7,2 Prozent auf 213,9 Mio. Euro. Im zweiten Quartal legte das EBITDA um 44,8 Prozent auf 135,2 Mio. Euro zu. Zu dieser Ergebnisverbesserung im zweiten Quartal trugen alle Segmente bei, hieß es.
Den Angaben zufolge steigerte der Konzern das um Sondereffekte und Effekte aus Kaufpreisallokationen bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und auf Firmenwerte (EBITDA) im ersten Halbjahr um 7,2 Prozent auf 213,9 Mio. Euro. Im zweiten Quartal legte das EBITDA um 44,8 Prozent auf 135,2 Mio. Euro zu. Zu dieser Ergebnisverbesserung im zweiten Quartal trugen alle Segmente bei, hieß es.
Der Periodenüberschuss im Konzern erhöhte sich im ersten Halbjahr von 88,8 Mio. Euro auf 526,2 Mio. Euro. Der Anstieg ist u.a. auf den Erlös aus der Veräußerung der Beteiligung an der ProSiebenSat.1 Media AG (ISIN DE0007771172/ WKN 777117) zurückzuführen, den Axel Springer im ersten Quartal verbuchte. Auch ohne diesen Veräußerungserlös stieg der Periodenüberschuss um mehr als 10 Mio. Euro auf 98,9 Mio. Euro.
Der Konzernumsatz nahm im ersten Halbjahr um 11,1 Prozent auf 1,34 Mrd. Euro zu. Einen maßgeblichen Beitrag zu diesem Umsatzwachstum leistete ein deutlicher Anstieg der Werbeerlöse im zweiten Quartal. Wichtige Wachstumstreiber waren in der ersten Jahreshälfte die im Vorjahr erworbenen Gesellschaften, insbesondere die ZANOX-Gruppe sowie die auFeminin.com S.A.
Der Vorstand bestätigte die Prognose für das Gesamtjahr. Axel Springer will 2008 sowohl den Konzernumsatz als auch das um Erträge aus der Kirch-Insolvenz und der Dividende aus der zwischenzeitlich veräußerten Beteiligung an der ProSiebenSat.1 Media AG bereinigte EBITDA im Vergleich zum Vorjahr steigern.
Die Aktie von Axel Springer gewinnt derzeit 0,89 Prozent auf 70,50 Euro. (13.08.2008/ac/n/nw)
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Den Angaben zufolge steigerte der Konzern das um Sondereffekte und Effekte aus Kaufpreisallokationen bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und auf Firmenwerte (EBITDA) im ersten Halbjahr um 7,2 Prozent auf 213,9 Mio. Euro. Im zweiten Quartal legte das EBITDA um 44,8 Prozent auf 135,2 Mio. Euro zu. Zu dieser Ergebnisverbesserung im zweiten Quartal trugen alle Segmente bei, hieß es.
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