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Meldung
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Der Euro (EUR/USD) hat heute Morgen bei 1,4170 eröffnet, so berichten die Experten der Bremer Landesbank.

Der Euro habe gestern eher schwächer tendiert. Im Anschluss an die Zin sentscheidung und die Entscheidung der Fed, dem angeschlagenen Versicherungskonzern AIG unter die Arme zu greifen hätten die Einheitswährung wenig beeindruckt, so dass sich diese um 1,4150 hätte stabilisieren können.

Der ZEW -Index per September habe gestern ein deutlich positiveres Bild zeichnen können, als das von Marktteilnehmern erwartet worden wäre. Mit -41,1 nach -55,5 (erw. -53,0) Punkten seien die Erwartungen übertroffen worden. Ein Blick auf die Branchen zeige, dass die größten Positiveffekte aus den Bereichen Versicherung, Fahrzeuge und Bau stammten.

Die Eur oraum Verbraucherpreise per August hätten mit einer Jahresrate von +3,8% genau die Erwartungen erreicht. Die US Verbraucherpreise wären im August mit +5,4% nach +5,5 % leicht rückläufig, den fallenden Energiepreise sei dank. Mit einer Kerninflation von spielerischen 2,5 % könne trotzdem noch keine Entwarnung gegeben werden. Der NAH B Housing Index konnte sich den Experten zufolge leicht von 16 auf 18 Punkte verbessern (Anfang 2006 lagen wir noch bei 72). Ebenfalls leichte Erholungstendenzen seien beim ABC -Verbrauchervertrauen zu erkennen von -47 auf -41.

Lesen Sie auch die zugehörige A nalyse zu diesem Thema.

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(17 .09.2008/dc/n/m)



 

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