Die OPEC-Staaten haben nach einem US-Regierungsbericht dank der deutlich gestiegenen Ölpreise in den ersten sieben Monaten 2008 beinahe soviel eingenommen wie im gesamten Vorjahr.
Bis Ende Juli hätten Netto-Ölausfuhren den Mitgliedsstaaten der Organisation erdölexportierender Staaten 642 Milliarden Dollar (428 Milliarden Euro) in die Kasse gespült, teilte das US-Energieministerium am Dienstag (12.8.) in Washington mit. 2007 seien es lediglich insgesamt 671 Milliarden Dollar (447,3 Milliarden Euro) gewesen.
Projektionen des Ministeriums zufolge könnten die OPEC-Staaten in diesem Jahr 1,17 Billionen Dollar einnehmen. 2009 könnte diese Zahl dann sogar auf 1,23 Billionen Dollar steigen.
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