The Rayees
Dan is Dead
Lotus Theorie
stern.de sucht die "Stars von morgen"

Wer ist schräger als Pete Doherty, so stimmgewaltig wie Amy Winehouse oder hat das Dancequeen-Potential einer Kylie Minogue? stern.de geht auf Talentsuche im Internet: Jede Woche stellen wir drei viel versprechende Musiker mit ihren Videos vor, die wir in Zusammenarbeit mit Musikexperten entdeckt haben. stern.de-User können per Abstimmung jeweils einen dieser Nachwuchsinterpreten zum Sieger küren. Stimmen Sie ab für Ihren Favoriten, der das Potenzial hat, zu den "Stars von morgen" zu zählen!

Diskutieren Sie im Forum über die Interpreten und ihre Musik. Wenn Sie selbst Künstler vorschlagen möchten, können Sie eine E-Mail an die Redaktion schicken.
Der Gewinner der letzten Woche (25.11.-01.12.):
Übersicht aller bisherigen Gewinne

Pelin

"Walking Bassline"
Es ist schon beeindruckend, wie Pelin ihre soulige Stimme über raue Elektrobeats legt. Sie kombiniert Klavierspiel mit Rap, mixt Grime mit Soul, Neongelb mit Karamelbraun. Es ist die Geschichte von Arroganz und Verletzlichkeit, die Pelin im Zusammenspiel dieser Musikrichtungen am besten erzählen kann. In London ist sie bereits ein Geheimtipp, mit "Walking Bassline" dürfte sie auch hierzulande für Aufsehen sorgen.
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Die Kandidaten von dieser Woche (02.12.-08.12.):

The Rayees

"My Playground, The Rayees in the Norwegian Wood"
Marienkäfer, Strandspaziergänge, kleine Kätzchen - der "Oh, wie süß"-Faktor ist beim Video der Rayees extrem hoch. Wer die jungen, wilden Franzosen jedoch unter Niedlich-Pop einsortiert, liegt daneben. Ihr Song "My Playground, The Rayees in the Norwegian Wood" zitiert nicht zufällig die Beatles im Titel - ein ruhiges, tiefgründiges Highlight bei den "Stars von morgen".
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Dan is Dead

"I Can't Dance"
Grönemeyer kann nicht tanzen, Genesis schon lange nicht und nun haben sich auch Dan is Dead als Nichttänzer geoutet. "I Can't Dance" heißt ihr schrammelnder Indiepop-Kracher, der ohne Wenn und Aber nur eines will: Ein für alle Mal klarmachen, dass der Tanz ohne den toten Dan stattfinden muss. Dass die Band aus Krefeld trotzdem jede Menge Spaß macht, zeigt ihr Selfmade-Videoclip ganz deutlich.
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Lotus Theorie

"Paula Stern"
Noch nicht einmal zwei Jahre stricken die vier Jungs aus Stuttgart jetzt an der Lotus Theorie und ihre Songs klingen schon ziemlich lässig und gut abgehangen. "Paula Stern", der Song mit dem das Quartett in dieser Woche bei den "Stars von morgen" startet, rockt im Indie-Koordinatensystem Echt/Tomte/Sportfreunde Stiller und hat jede Menge Ohrwurm-Potential.
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